Wärmestufen im Überblick

Wie warm sollte Ihre Bettdecke sein?

Wärmestufe 1 – 2:

nicht so warm

Wenn Ihnen nachts oft heiß wird, Sie im Schlaf ihre Bettdecke abwerfen oder in einem warmen Raum schlafen, ist das die perfekte Wärmestufe für Sie.


Wärmestufe 3 – 4:

warm

Wenn ihre Bettdecke sich warm anfühlen, aber ohne zusätzliche Dämmung auskommen soll, ist das die richtige Wärmestufe. Perfekt, wenn Sie in einem Raum schlafen, der genau die richtige Schlaftemperatur hat.


Wärmestufe 5 – 6:

sehr warm

Wenn Sie in einem kühlen Zimmer schlafen oder nachts oft frieren, ist diese Wärmestufe die beste Wahl für Sie.


Wärmestufe 1 + 3:

eine weniger warme + eine wärmere 

Saisonale Bettdecken lassen Ihnen mehrere Möglichkeiten. Sie können sie zusammen als eine warme Bettdecke oder einzeln verwenden. Die eine Bettdecke ist kühl für den Sommer, die andere etwas wärmer.

Welches Material ist Ihnen am liebsten?

Was sind die Unterschiede?

Synthetikfaser

Bettdecken mit einer Füllung aus Synthetikfaser sind pflegeleicht. Manche haben eine Füllung aus Mikrofaser, sie sind leicht und luftig. Die kleinen Löcher in den einzelnen Fasern halten die Wärme und lassen gleichzeitig Luft zirkulieren.

Zellulosefaser

Manche unserer Bettdecken enthalten Zellulosefaser, die aus Holz gewonnen wird. Diese Faser ist atmungsaktiv, saugt effektiv Feuchtigkeit auf und leitet sie vom Körper weg. Eine Kombination aus Synthetik- und Zellulosefaser ergibt eine besonders bauschige Bettdecke.

Daunen und Federn

Daunen- und Federbettdecken sind weich und bequem – ideal für den ganzjährigen Gebrauch. Sie saugen Feuchtigkeit auf, leiten sie vom Körper weg und halten die Wärme. Daunen machen die Bettdecke bauschig, während Federn für Elastizität sorgen.

Temperaturausgleichendes Futter

Manche Bettdecken haben ein temperaturausgleichendes Futter, das sich der Körpertemperatur anpasst. Wenn Ihnen zu warm wird, speichert es die Wärme, um sie dann, wenn Sie frieren, wieder abzugeben.

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